Ambulante Operationen

In der Dermatologie lassen sich viele operative Behandlungen ambulant mit örtlicher Betäubung durchführen. Je nach Stelle und Größe der Hautveränderung gibt es verschiedene Operations- und Nahttechniken. Dabei geht es uns nicht nur um eine medizinisch notwendige Entfernung, sondern auch um ein kosmetisch optimales Ergebnis.

Unser Behandlungsspektrum

  • Lipome (Fettgeschwülste)

  • Atherome (Grützbeutel)

  • Narbenkorrekturen

  • Warzen

  • Weißer und schwarzer Hautkrebs

  • Muttermale und atypische Pigmentmale (Nävuszellnävi)

  • kosmetisch störende Hautveränderungen

  • Emmert-Plastiken bei eingewachsenen Zehennägeln (Panaritium)

Entnahme von Hautproben

Wird ein Muttermal oder eine andere Hautveränderung operativ entfernt, ist eine anschließende feingewebliche, mikroskopische Untersuchung wichtig. Denn nur so lässt sich ein bösartiger Befund zuverlässig ausschließen. Wir arbeiten eng mit dem dermatohistopathologischen Labor des Dermatologikums in Hamburg zusammen.

Weißer Hautkrebs

Basaliome gehören zu den häufigsten Tumorerkrankungen. In den letzten Jahrzehnten steigt die Inzidenz stetig, was insbesondere auf übermäßiges Sonnenbaden zurückzuführen ist. Hellhäutige Menschen mit Hauttyp I oder II sind besonders häufig davon betroffen. Gerade bei ihnen ist eine regelmäßige Hautkrebsvorsorge unerlässlich.

Schwarzer Hautkrebs

Auch die Häufigkeit von Melanomen nimmt seit Jahren beständig zu. Vor allem Menschen im mittleren Lebensalter erkranken daran. Grundsätzlich kann schwarzer Hautkrebs an jeder Stelle des Körpers entstehen. Der Rumpf und bei Frauen auch die Beine sind besonders oft betroffen. Auch hier ermöglich der Hautcheck eine frühzeitige Erkennung und gute Heilungschancen.